Wer dachte, Luxus auf hoher See hätte längst seinen Zenit erreicht, wird nun eines Besseren belehrt. Mit der neuen Skyview Regent Suite schafft Regent Seven Seas Cruises eine neue Superlative schwimmender Eleganz: 817 Quadratmeter verteilt auf zwei Stockwerke, mit eigenem Aufzug, Dom Pérignon zum Empfang und einem privaten Wellnessbereich, der sich mit jedem Boutique-Spa messen kann. Der Preis? Ab 22.500 Euro pro Nacht. Und doch wirkt dieser Betrag fast bescheiden, wenn man sich dem sinnlich durchkomponierten Raumkonzept der Suite nähert.

Ein Meisterstück maritimer Maßarbeit
Die Skyview Regent Suite zählt zu den zwölf Suiten-Kategorien der Seven Seas Prestige, die ab Dezember 2026 in See stechen wird. Mit zwei Schlafzimmern, zweieinhalb Bädern, einem privaten Fitnessstudio, einem eleganten Speisezimmer samt verglaster Bar sowie einem exklusiven Zugang zu einem privaten Dining Room – The Study – ist die Suite eine Hommage an architektonische Souveränität und handwerkliche Raffinesse.
Studio DADO, das kreative Team hinter dem Interieur, spricht von einer Interpretation moderner italienischer Designtradition. Lederwände, integrierte Beleuchtung, maßgefertigte Möbel und ein beruhigendes Farbschema aus warmen Neutraltönen formen eine Atmosphäre zwischen Luxus und Leichtigkeit.

Private Wellnessoase inklusive Panoramablick
Ein Aufzug oder eine freitragende Steintreppe führen zur oberen Ebene der Suite, die dem Hauptschlafzimmer mit Meerblick vorbehalten ist. Hier ruht man in einem handgefertigten Flou-Bett, blickt auf den Horizont und genießt den diskreten Luxus eines begehbaren Ankleidezimmers mit zentraler Insel. Das en-suite Badezimmer gleicht einem kleinen Spa: mit Sauna, Regendusche und einer freistehenden Badewanne, in der man sich zwischen Cognac und Champagner entscheiden kann – oder einfach beides nimmt.
Wer Körperkult praktizieren möchte, muss die Suite nicht verlassen: Ein privates Fitnessstudio samt Yogabereich und Massageraum macht’s möglich. Dazu kommen tägliche Spa-Behandlungen, ein persönlicher Butler, maßgeschneiderte Duftnoten für die Suite, Kaviarsnacks und ein Schuhputzservice. Wer wollte da noch an Land gehen?

Inklusivität ohne Einschränkung
Nicht nur die Suite selbst, auch das Angebot an Bord erhebt den Anspruch auf Vollständigkeit: Landausflüge ohne Limit, elf Restaurants, al fresco Dining, Starlink-WLAN, hochwertiges Entertainment, Wäscheservice, Trinkgelder – alles inklusive. Gäste mit Suiten der Concierge-Kategorie erhalten zudem eine Hotelübernachtung vor der Abreise. Und für die Skyview-Bewohner gibt’s on top einen privaten Wagen mit Fahrer und Reiseleitung in jedem Hafen.

Die Premierensaison: Ein Rendezvous mit der Welt
Die Seven Seas Prestige beginnt ihre Laufbahn mit dreizehn Reisen zwischen Karibik und Europa – von der Jungfernfahrt ab Barcelona am 13. Dezember 2026 bis zu einer letzten Route nach Lissabon im Mai 2027. Highlights: zwei Transatlantiküberquerungen, drei Panamakanalpassagen, eine Inselvielfalt von Guadeloupe bis Gijón, von Aruba bis Antigua. Jede Route bietet bis zu 97 inkludierte Landausflüge – genug, um jedem Abenteuerdrang ein edles Ventil zu bieten.

Neue Schiffsklasse, neue Maßstäbe
Mit 77.000 Tonnen und Platz für 822 Gäste hebt die Seven Seas Prestige das Raumangebot auf ein neues Niveau. Das Crew-zu-Gast-Verhältnis von 1:1,31 klingt fast utopisch – und genau das ist wohl das Ziel. Die neue Schiffsklasse bringt vier neu konzipierte Suitentypen an Bord, darunter die zweistöckigen Skyview Suiten mit privater Terrasse und Aufzug, Grand Loft Suiten mit bodentiefen Fenstern und die luftigen Horizon Penthouse Suiten.

Gepaart mit elf Dining-Erlebnissen, darunter das neue mediterrane Restaurant Azure, und charmanten Orten wie dem Starlight Atrium oder der Galileo’s Bar, entsteht ein Mikrokosmos kultivierter Seereise. Eine Welt, in der der Begriff „all-inclusive“ endlich einmal hält, was er verspricht – ohne dabei laut zu werden.